WEIHNACHTSZEIT
Wärme strahlt aus vielen Herzen,
Einigkeit statt Frust und Schmerzen,
In den Seelen Wohlbehagen,
Haderer, die sich vertragen.
Nachts erleuchten Rentier-Schlitten,
Auch der Arme steht inmitten,
Christkind ist schon bald zu Gast,
Herrlichkeit macht bei uns Rast.
Tannenduft in warmen Räumen,
Sprosse, die von Gaben träumen,
Zart gesungene Weihnachtslieder,
Ein Schwall von Gunst fällt auf uns nieder.
Innigkeit, sie macht sich breit,
Traumhaft schöne Weihnachtszeit.
Wärme strahlt aus vielen Herzen,
Einigkeit statt Frust und Schmerzen,
In den Seelen Wohlbehagen,
Haderer, die sich vertragen.
Nachts erleuchten Rentier-Schlitten,
Auch der Arme steht inmitten,
Christkind ist schon bald zu Gast,
Herrlichkeit macht bei uns Rast.
Tannenduft in warmen Räumen,
Sprosse, die von Gaben träumen,
Zart gesungene Weihnachtslieder,
Ein Schwall von Gunst fällt auf uns nieder.
Innigkeit, sie macht sich breit,
Traumhaft schöne Weihnachtszeit.
an_den_weihnachtsmann
An den WeihnachtsmannLieber, lieber Weihnachtsmann,
nun trete ich an Dich heran;
in der Hoffnung, Du hörst zu -
denn mich drückt so mancher Schuh.
Sag doch mal den Menschenseelen,
dass sie sich zu häufig quälen;
durch Gerede, Gier und Neid keimt
so mancher üble Streit.
Mit ein wenig Herz und Güte
manche Seele wieder blühte;
doch es wird zu oft gelogen,
blind gehasst und auch betrogen.
Großmut wird oft ausgenutzt,
Ehrlichkeit mit Spott beschmutzt;
das, was zählt auf dieser Welt, ist -
wie traurig! - Ruhm und Geld.
Heiligabend - Fest der Liebe?
Doch sehr oft stockt das Getriebe;
denn ob Menschen Freude haben,
das entscheiden meist die Gaben.
Doch ich habe auch erfasst,
dass Du viel zu leisten hast;
darum zünde ich ein Licht,
schenk den Menschen dies’ Gedicht.
© Norbert van Tiggelen